Erasmusdays vom 12.10.- 17.10.2026

Und genau diese Woche verbringen wir in Nordmazedonien und überlegen gemeinsam mit dem Schulleiter und seinem Lehrer:innenteam der Schulen in Bucin und deren Satellite Schools in Presil sowie Svetromitrani, was es bedeutet, Verantwortung für unsere Welt zu übernehmen. Dabei wollen wir nicht nur über Umweltthemen sprechen, sondern selbst aktiv werden. Wir setzen uns vor Ort mit dem Thema Müll auseinander, möchten Bewusstsein schaffen und dazu anregen, das eigene Verhalten zu hinterfragen. Denn eine saubere Umwelt ist keine Selbstverständlichkeit. Sie entsteht dort, wo Strukturen dafür geschaffen werden und Menschen Verantwortung übernehmen, um gemeinsam etwas zu verändern.
Dass unser Aufenthalt gerade in die Zeit der Erasmus Days fällt, macht diese Erfahrungen besonders passend. Unter dem Motto „6 Tage, um Europa zum Strahlen zu bringen“ wird europaweit sichtbar, was durch Austausch, Zusammenarbeit und gemeinsames Engagement entstehen kann. Auch bei einer Begegnung mit dem Schulleiter in Nordmazedonien sprechen wir über die diesjährigen Erasmus Days. Für uns gehört auf jeden Fall ganz wesentlich dazu, über Grenzen hinweg voneinander zu lernen und sich gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft einzusetzen. Gerade das Thema Müll zeigt, wie wichtig dieses gemeinsame Engagement ist. Es braucht Menschen, die hinschauen, Fragen stellen und bereit sind, selbst einen Beitrag zu leisten. Was wir im Kleinen verändern, kann ein Anfang für Größeres sein.
Europa zum Strahlen zu bringen bedeutet für uns auch, unsere Umwelt zum Strahlen zu bringen. Mit unserem Erasmus+-Projekt möchten wir zeigen, dass globales Lernen nicht bei der Wissensvermittlung aufhört. Es bedeutet, Begegnungen zu ermöglichen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam ins Handeln zu kommen – in Nordmazedonien, in Vorarlberg und überall dort, wo Menschen sich für unsere gemeinsame Welt einsetzen. Denn unsere Zukunft ist eine gemeinsame Aufgabe. Und jeder Schritt zählt. Mehr davon dann in einem späteren Artikel. "Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autorin oder des Autors bzw. der Autorinnen oder Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.“







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