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  • AutorenbildFreya O'Connor

Solve for tomorrow


Wir haben am Anfang des Schuljahres 2022 im Projektunterricht mit unserem Lehrer Laurin Brandt das Projekt ,,Solve for tomorrow” (übersetzt: lösen für morgen) angefangen. Samsung hat dieses Projekt entwickelt, um kreatives Denken und Teamarbeit von Mittelschulklassen auf der ganzen Welt zu stärken. Es nehmen dieses Jahr 27 Schulklassen teil. In dem Projekt gibt es drei verschiedene Phasen und in jeder Phase gibt es drei Aufgaben zu erledigen. Bei dem diesjährigen Projekt geht es darum, wie man Nachbarschaften & Communities (mental) näher zusammenbringt, was für Probleme es in Nachbarschaften & Co. gibt, und wie man sie lösen kann. Wenn man eine Phase fertig hat, sendet man die Ergebnisse an Solve for tomorrow und wenn man es gut gemacht hat, kommt man zur nächsten Phase weiter. Man bewertet dann alle Schulen vom Besten zum Schlechtesten, und wenn man in die Top 3 kommt, kriegt man einen Preis. Wir sind gerade in der ersten Phase dran. Hier geht es darum, wie man gute Interviews führt und wie man Fragen gut stellt, sodass man die meisten Infos rausfindet. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt, fragten uns dann in den Gruppen, was wir eigentlich rausfinden wollten und mit welchen Personen wir ein Interview führen wollten. Zuerst musste man natürlich fragen, ob diese Person Zeit hat und wie die Person das Interview führen wollte (Zoom, telefonisch oder sich treffen). Manche Gruppen haben mit Bürgermeistern gesprochen, manche mit Menschen aus der Politik und andere mit fremden Menschen, die vorbeigelaufen sind. Da jetzt alle fertig sind, schauen wir die Ergebnisse an und machen eine große Mindmap. Wenn wir diese dann fertiggestellt haben, werden wir die Unterlagen an Solve for tomorrow schicken und sehen, ob wir unter den ersten drei Plätzen sind. Hoffen wir mal! Bei dieser Aufgabe lernt man echt viel und es macht Spaß. Ich freue mich schon auf die nächste Phase!


Freya O’Connor





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