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Wir hatten Besuch von der Künstlerin Barbara Husar

  • Autorenbild: Brigitte Rambichler-Praxmarer
    Brigitte Rambichler-Praxmarer
  • 23. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit



Wie sie von einer Ziegenherde in Afrika zu einem Heißluftballon in Form eines Euters kam?


Diesen Bogen spannte die Künstlerin Barbara Husar beim Besuch (https://husar.solar) an der unserer Schule für globales Lernen. 


Sie erzählte uns anschaulich, wie sie einst durch eine Ziegenherde in Afrika und später dann durch gemalte Dinosaurier auf Salzsäcken weltweite Zusammenhänge sichtbar machte —eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Leben, die sich nun in ihrem neuesten Projekt fortsetzt. Mit Ballonfahrten in einem Ballon in Euterform als Symbol für die Urquelle des Nährenden. Die Skulptur EUTER, so die Künstlerin, stellt die allgegenwärtige Ausbeutung natürlicher Ressourcen dar.


Im Rahmen ihres Besuchs hatten die Schüler:innen die Gelegenheit, gemeinsam über diesen Ansatz zu sprechen. Sie lauschten aufmerksam Husars Gedanken und stellten Fragen, wie die über die Verbindung zur Kunst: Wie sie als Brücke zwischen Ort und Welt wirken kann, wie kreative Formate und Material Aufmerksamkeit erzeugen, Inhalte transportieren und wie Teilhabe an solchen Projekten junge Menschen motiviert, Verantwortung zu übernehmen. Die Schüler:innen konnten Ideen sammeln, wie Ballonfahrten in Euterform als Bildungs- und Kulturprojekt funktionieren, welche Partnerschaften nötig sind und welche kleinen Schritte bereits heute zu größeren, sozial wirksamen Veränderungen führen.


Wir sind schon auf weitere Begegnungen mit Barbara Husar gespannt!






 
 
 

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