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  • Anton Poulsson, Levin und Marin Bösch, Lucia Ronacher, Manuel Fetzen

Bio oder normales Essen?


“Das Auge isst mit”, heißt es ja. Aber um diese Schönheit der Frucht zu erreichen, muss erstmal der Boden ausgebeutet und die Pflanzen müssen mit Pestiziden vollgespritzt werden.

Die Frage ist lediglich: will man das alles, um nur eine schön aussehende Frucht zu essen?

Also... wir wollen’s nicht!

Außerdem sind diese Schadstoffe ungesund und ganz selten sogar tödlich. Manche Schadstoffe bleiben in deinem Körper, manche können ausgeleitet werden. Regionale Bio-Bauernhöfe finden sie in unserem anderen Artikel (rechte Seite).

Zudem bestehen große Unterschiede zwischen der konventionellen- und der Bio-Tierhaltung. In der konventionellen Tierhaltung leben die Tiere oft eingeengt in riesigen Farmen, und es werden ihnen oft Medikamente wie z.B. Antibiotika gespritzt. Bei der Bio-Haltung hingegen leben die Tiere im Freien, sie bekommen eine ausgewogene Ernährung und werden selbstverständlich nicht mit Medikamenten am Leben gehalten.

Ein anderer Grund, warum Bio im Einkaufswagen die “bessere“ Wahl sein könnte, ist, dass biologisch angebaute Lebensmittel meistens mehr Nährstoffe enthalten. Das liegt daran, dass bei dem “normalen” Verfahren der Gehalt an Vitaminen und Mineralen durch die Erschöpfung des Bodens reduziert wird.

Der einzige kleine Nachteil: Bioprodukte sind wesentlich teurer. Aber insofern man es sich leisten kann, denken wir, ist es den Preis definitiv wert.

Vielen Dank für das Lesen. Wir hoffen, der Artikel hat Ihnen gefallen.

Anton Poulsson. Levin und Marin Bösch, Lucia Ronacher, Manuel Fetzel




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