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  • Yasmin Kloser, Anna Kasper

Damit die Welt ein besserer Ort wird


Anna und Yasmin führten mit Politkern Interviews über die Umwelt. Sie bekamen durch Annas Mutter, die Politikerin ist, die Kontakte von ein paar Politikern. Sie hatten auch ein paar Schwierigkeiten. Zum Beispiel der Lockdown. Oft mussten sie ihre Vorbereitungen über Zoom machen. Die Interviews fanden auch per Zoom statt. Die Politiker sagten, dass die größte Herausforderung die Änderung unseres Lebensstils ist. Denn um den Klimawandel zu stoppen, müssen wir unseren Lebensstil ändern. Wir müssen auch auf erneuerbare Energien umsteigen.


1. Wie es zu unserem Projekt gekommen ist

Wir in der Mittelschule SFGL (Schule für globales Lernen) haben ein UmweltProjekt gemacht. Ich und Anna waren zusammen in einer Gruppe, nur wir wussten nicht, was für ein Projekt wir machen sollten. Dann kamen wir auf das Thema Politiker. Was machen die Politiker für die Umwelt? Was wollen sie machen, dass die Welt ein besserer Ort wird?


2. Schwierigkeiten

Zuerst wussten wir nicht, wie wir den Politikern die Fragen stellen sollten. Dann kamen wir auf die Idee, dass Annas Mama auch Politikerin ist (bei den Grünen). Wir riefen sie an, um zu fragen, ob sie ein paar Politiker fragen könnte, ob wir sie befragen könnten. Dann fingen wir mit den Fragen an. Über eine Woche warteten wir auf die E-Mail-Adressen. Danach hat es mit dem Kontakt-Aufbauen gut geklappt. Als wir mittendrin waren, ist es schwieriger geworden, denn oft hat eine von uns gefehlt, und wir wussten nicht, wie wir weiter machen sollten.


3. Wen haben wir interviewt?

Johannes Rauch haben wir als allererstes interviewt. Seit 8. März ist er Gesundheitsminister.

Daniel Zadra. Er ist seit März 2022 als Landesrat für Umwelt und Mobilität Mitglied der Vorarlberger Landesregierung.

Lukas Hammer ist ein österreichischer Politikwissenschaftler und Umweltaktivist.

4. Wie war diese Erfahrung für uns?

Es war eine sehr spannende Erfahrung mit den Politikern. Es war interessant, was sie so über das Thema Umwelt denken, und was sie machen möchten, dass die Welt ein besserer Ort für uns alle wird.


5. Antworten von den Politikern

Daniel Zadra: Wir müssen schauen, wie wir aus dem Verbrauch von Gas und Öl rauskommen. Der Naturschutz ist wichtig, weil wir Menschen auch davon betroffen sind, weil wir auch Lebewesen aus der Natur sind, und wir uns auch selber schützen müssen. Guter Umweltschutz soll positiv sein.

Johannes Rauch: Ein wichtiger Bereich sind auch die Moorschutzgebiete. In Vorarlberg gibt es ganz viele Moore. Moore sind Co2-Speicher. Wenn die Klimaveränderung so weiter geht, verlieren wir viele Naturschutzgebiete. Es darf nicht immer der Profit oder das Geld im Weg stehen, wenn es um die Umwelt geht, weil die Umwelt einen Wert hat.

Lukas Hammer: Die größte Herausforderung ist, dass, so wie wir leben, unser Lebensstil auf der ganzen Welt ziemlich katastrophale Folgen für die Umwelt hat. Es gibt sehr mächtige Konzerne und Unternehmen, die sehr viel Geld damit verdienen mit der Welt, so wie sie jetzt ist. Und immer, wenn man was verändern möchte, heißt es auch, dass teilweise diese Konzerne und diese Unternehmen auch etwas verlieren.


6. Wie ist die Präsentation gegangen?

Die Präsentation ist ganz gut geworden, es hat uns Spaß gemacht und es war eine coole Erfahrung für uns.


Yasmin Kloser und Anna Kasper




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